Das Expomedia Gebäude auf den Saarterassen , das Bestandteil der Weltausstellung war, besticht durch seine extravagante Bausubstanz aus Glas, Stahl und Beton.
Die Faszination geht von der außer gewöhnlichen Medienfassade aus: Ein in zwei Ebenen hintereinander angeordnetes, verschiedenartig leuchtendes Röhrensystem bildet ein räumliches Gitternetz, das sich über alle vier Seiten des Kubus legt. Hinter und auf der Fassade en tstehen so graphisch einfache Linien und Quadrate , aber auch komplexe Plasmafraktale Bilder D as Zusammenspiel der baulichen Architektur mit dem Eigenleben aus Licht, Farben und Strukturen der Außenhaut , ergänzen wir im Inneren mit innovativer und detailverliebter Raumgestaltung , sowie spezifischer Projektions - & gekonnter Lichtregie .
Am Anfang wandern nur einzelne Lichtpunkte umher… dann Gebilde, die irgendwie lebendig aussehen. Die Illusion kommt aus 4 Beamern. Jeder setzt 60000 0 Lichtpunkte auf seinen Sektor. Das Bild fließt und wirkt lebendig. Kein Film!
Dafür sorgen Projektionskünstler „Imagimotion VJ Crew“ aus Saarbrücken, mit gekonnter visueller Unterstützung. Auch akustisch legen die Veranstalter größten Wert auf Qualität . Die Musik erleben - das steht im Vordergrund. Für den Abend im Expo“, wurde eigens ein exklusives Beschallungssystem konzipiert .